Aktuelle Informationen

Neu ab 2012: Motorradbestattungen
RTL West TV-Beitrag siehe
http://www.youtube.com/watch?v=jf9ZU9gXm5U&feature=youtube_gdata
Warum soll jemand, der Motorräder geliebt hat, seinen letzten Weg in einem Auto zurück legen? Wahre Motorradfans würden – wenn sie die Wahl hätten – wohl auch diese Fahrt standesgemäß antreten wollen, nämlich per Motorrad.
Bislang waren solche Zeremonien hauptsächlich aus den USA und Großbritannien bekannt. Doch seit Ende letzten Jahres gibt es auch in Deutschland ein spezielles Angebot für Biker: Die Motorrad-Bestattung. Es handelt sich dabei nicht um eine neue Bestattungsart, sondern um eine besondere Art der Überführung. Im Beiwagen eines Motorrads wird der Sarg oder die Urne zum Friedhof oder zur Trauerfeier überführt. Auch der Wunsch nach einer Abschiedsrunde in Begleitung von Bikerfreunden kann erfüllt werden!
Das Bestattungshaus Frankenheim führte im Februar nun die Deutschland Premiere durch. In Kooperation mit der Firma JG-Motorradbestattungen, die ein speziell konstruiertes Motorradgespann entwickelt hat, fand die allererste Motorradbestattung dieser Art in Düsseldorf auf dem Nordfriedhof statt. (
Presseberichte)
Die Urne oder der Sarg werden dabei in einem geschlossenen Motorrad-Seitenwagen transportiert. Der Beiwagen ist ringsum geschlossen, von allen Seiten mit Fenstern versehen und angemessen gepolstert und ausgeschmückt. Als Zugfahrzeug für den Beiwagen stehen derzeit eine Kawasaki und Harley Davidson zur Auswahl. Mit einem Spezial-Anhänger wird das Gespann zum gewünschten Ort geliefert. Die Fahrt zum Friedhof übernimmt ein erfahrener Gespannfahrer.
Jedes Jahr sterben über eine Million Jugendliche
Erschreckende Ergebnisse der Unicef Studie „Zur Lage von Jugendlichen weltweit“ (April 2012)
Die Todesursachen sind nach einer Studie des Kinderhilfswerk Unicef weniger Erkrankungen sondern Unfälle, Suizid, Verbrechen und Aids. In Lateinamerika sterben Jugendliche vor allem in Folge von Gewalttaten. In Russland, Weißrussland und Kasachstan ist die Selbstmordrate unheimlich hoch. Rund 50.000 Mädchen sterben zudem an den Folgen früher Schwangerschaften und Geburtskomplikationen, auch aufgrund von Beschneidungen. Zudem seien, so die Studie „Zur Lage von Jugendlichen weltweit“ 2,2 Millionen Teenager mit HIV infiziert. Erschreckende Ergebnisse, zumal viele dieser Sterbefälle verhindert werden könnten, wenn die Welt, so Unicef, entschiedener gegen Armut, Diskriminierung von Mädchen und gegen alte Traditionen wie Teenager-Ehen oder Beschneidungen vorginge. Das Kinderhilfswerk fordert daher mehr Investitionen in Bildung und den Schutz von Jugendlichen.
Noch mehr Informationen finden Sie unter
www.bestattungsinformtion.de