Pressespiegel

 

 

Auf diesen Seiten können Sie Presseberichte über unser Haus lesen.

 

29.02.2012 / www.wz-newsline.de

 

Bestattung mit dem Motorrad: "Die letzte große Abschiedsrunde"

 

Von Ingo Hinz

Wenn die Liebe zum Zweirad über den letzten Atemzug hinausgeht, kann man sich jetzt vom Bestatter mit dem Motorrad zur letzten Ruhe betten lassen.

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25.02.2012 / Rheinische Post

 

Frankenheim bietet Motorrad-Bestattung an

 

VON JAN WIEFELS

Das Bestattungshaus Frankenheim hat ein Angebot für Motorrad-Fans in sein Programm aufgenommen.
Ab sofort können Särge und Urnen auch mit einem speziellen Motorrad zum Friedhof überführt werden. AN den Standorten Düsseldorf, Krefeld und Mettmann bietet das Unternehmen in Kooperation mit der Firma JG-Motorradbestattungen diesen Service an. Vergangene Woche gab es am Nordfriedhof die Premiere, weitere Fahrten sollen bald folgen.
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25.02.2012 / NRZ


Mit dem Motorrad zum Grab

Erste Biker-Bestattung auf dem Nordfriedhof

Dinah Büssow

Derendorf. Mit dem Motorrad zur letzen Ruhestätte fahren. Was für die einen undenkbar klingt, ist für andere der letzte Wunsch. Das Bestattungshaus Frankenheim erfüllt Motorrad-Fans diesen letzten Wunsch zusammen mit Bestattungsplaner Jörg Grossmann.
Am Freitag vor einer Woche gab es die deutschlandweit erste Biker-Beerdigung – in Düsseldorf auf dem Nordfriedhof.

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24.02.2012 RTL WestTV Beitrag siehe

http://www.youtube.com/watch?v=jf9ZU9gXm5U&feature=youtube_gdata

 

 

24.02.2012 / WZ

 

Mit dem Motorrad zur letzten Ruhestätte

 

BEERDIGUNGEN Das Bestattungshaus Frankenheim hat sich ein neues Angebot für Biker ausgedacht.

 

Von Kristina Milicevic

„Warum soll ein Motorradliebhaber seinen letzten Weg in einem Auto  zurücklegen“, fragt Claus Frankenheim vom gleichnamigen Bestattungshaus in der Münsterstraße. Am vergangenen Freitag organisierte er auf dem Nordfriedhof Düsseldorfs erste Motorradbestattung eines verstorbenen 70-jährigen Bikers – mit einer Kawasaki.

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23.02.2012 / BILD Düsseldorf

 

DÜSSELDORF

 

1. Beerdigung mit Motorrad!

 

Düsseldorf – Seine große Leidenschaft für Motorräder im Leben begleitete den Verstorbenen auch auf seinem letzten Weg …

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23.02.2012 / EXPRESS Düsseldorf

 

Nordfriedhof: Der letzte Weg jetzt auch mit dem Motorrad möglich

 

Von OLIVER PERGHER

Düsseldorf – Trister Morgendunst, kalter Regen nieselt auf die grauen Wege des Nordfriedhofs – und plötzlich heult ein Motor auf. Irre: In Düsseldorf fand jetzt die erste Motorradbestattung Deutschlands statt.

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20.12.2011 / Rheinische Post

 

Wie Düsseldorfer Kinder sich Engel vorstellen

 

Natalie (12)

„Ich habe meinem Engel zwar bunte Flügel gemalt, aber eigentlich glaube ich, dass sie eher helle Flügel haben. Als Kleidung tragen sie lange weiße oder goldene Gewänder.“ Auch bei der Haarfarbe ist sich Natalie sicher: „Schwarze Haare haben Engel auf gar keinen Fall. Sie sind blond oder braunhaarig.“ In Büchern und auf Darstellungen in der Kirche hat Natalie gesehen, dass viele von ihnen auch einen Heiligenschein tragen. Sie hat auch eine Idee, wo Engel wohnen: „Ich denke, dass Engel im Himmel in Schlössern mit großen Türmen leben. So, wie man sich Märchenschlösser vorstellt.“

 

Julius (11)

„Engel sehen aus, wie wir Menschen. Ich schätze, dass sie zwischen einem und zwei Meter groß sind. Manche haben auch noch weiße oder schwarze Flügel, die aus Federn oder einem stoffähnlichen ganz festen Material sind.“

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16.11.2011 / Schaufenster Mettmann

 

Malwettbewerb

Bestattungshaus Frankenheim: Engel waren das Thema

 

Das Bestattungshaus Frankenheim hatte Kinder zwischen 5 und 12 Jahren eingeladen, sich an einem Malwettbewerb mit dem Thema „Engel“ zu beteiligen.

Dieser Wettbewerb ist Teil eines seit Jahren vertrauten Konzepts, das das Unternehmen immer weiter entwickelt und umsetzt: Kindern den Umgang mit dem Sterben und dem Tod nahe zu bringen. In der modernen Zeit, in der Tod und Sterben immer mehr tabuisiert sind, können Kinder in ihrem unverfänglichen Umgang mit dem Tod lernen, später auch als Erwachsene zu akzeptieren, dass alle Menschen sterben und der Tod zum Leben gehört.

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15.11.2011 / Rheinische Post

 

Kinder malen Engel-Bilder

 

(lai) Wie stellen sich Kinder eigentlich Engel vor? Das Bestattungsinstitut Frankenheim hatte in den vergangenen Wochen Kinder im Alter von fünf bis zwölf Jahren dazu aufgerufen, bei einem Malwettbewerb ihre Bilder von Engeln zu präsentieren. Jetzt wurden die besten zwanzig Bilder bei einer Preisverleihung in der hauseigenen Kapelle von Frankenheim prämiert.
„Wir setzen uns mit besucherorientierten Führungen für die Enttabuisierung von Sterben, Tod und Trauer ein,“ erklärt Geschäftsführer Claus Frankenheim.

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07.11.2011 / Rheinische Post

 

Tipps für das Leben im Alter

 

VON KLAUS MÜLLER

Mettmann Bereits kurz nach der Eröffnung der 6. Info-Messe für Menschen ab 50, die unter dem Motto stand „Fit im alter-aktiv und engagiert“, strömten viele Besucher durch die Neandertalhalle. Die Mitglieder des „Rundes Tisches für Seniorenfragen Mettmann e.V.“ hatten gute Arbeit geleistet und einen bunten Mix an Ständen zusammengestellt. „Mein besonderer Dank gilt der Firma NEOkonzept, die uns als Dienstleister bei der Organisation der Info-Messe unterstützt hat“, so die Vorsitzende des Rundes Tisches, Christiane Müschenich. „Dass die Resonanz so gut ist, ist für mich ein Beweis dafür, dass wir mit unserem Angebot richtig liegen.“

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31.10.2011 / Rheinische Post

 

Wege aus der Trauer finden

 

(semi) Der Tod des Partners, eines Familienangehörigen oder guten Freundes reißt ein tiefes Loch in das Leben der Hinterbliebenen. Gerade Feier- und Gedenktage wie Allerheiligen morgen erinnern auch an Verluste, die schon länger zurückliegen, und fordern Hinterbliebene auf, sich mit ihrer Trauer  auseinanderzusetzen. Wer Hilfe bei der Trauerbewältigung braucht, kann sich an verschiedene  Anlaufstellen wenden.

Trauergruppe  Das Bestattungshaus Frankenheim bietet verschiedene Formen der Trauerbegleitung an.

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21. Juni 2011 / WZ Düsseldorfer Nachrichten

 

Franz-Josef Frankenheim ist gestorben

 

Franz-Josef Frankenheim ist tot. Der 84-Jährige, der in der vierten Generation das gleichnamige Düsseldorfer Bestattungshaus nach dem Zweiten Weltkrieg übernommen hatte, starb am vergangenen Donnerstag. Privat war er der Jagd und dem Brauchtum (unter anderem bei den Düsseldorfer Jonges) verbunden. Die Beerdigung findet am Freitag um 12 Uhr auf dem Nordfriedhof statt.

18. Juni 2011 / Rheinische Post

 

Franz-Josef Frankenheim ist tot

 

Als Franz-Josef Frankenheim 1954 gemeinsam mit seinem Bruder Ernst in die Firma seines Vaters einstieg, dem Bestattungshaus Frankenheim, da hatte dieses Unternehmen bereits eine über 100jährige Historie hinter sich. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterweiterlesen

11.06.2011 / BESTATTERZEITUNG.de

 

Bestattungshaus Frankenheim - Zeitgemäße Angebote

 

Mit dem gesellschaftlichen Wandel hat sich auch die Bestattungskultur verändert. Veränderte Familienstrukturen, der Wegfall finanzieller Beihilfen im Sterbefall und nicht zuletzt steigende Friedhofs- und Grabpflegegebühren lassen die Nachfrage nach anonymen Bestattungsformen spürbar steigen. Doch diese namenlosen Grabstätten sind aus trauerpsychologischer Sicht für die Hinterbliebenen und ihren Trauerprozess sehr problematisch. Deshalb sind zeitgemäße und menschlich sinnvolle Angebote gefragt.    Öffnet internen Link im aktuellen Fensterweiterlesen

28. 01.2011 / Rheinische Post

 

MACHER & MÄRKTE

 

Claus Frankenheim trägt einen Familiennamen, den die allermeisten Düsseldorfer, vor allem die alteingesessenen, kennen. Seit 139 Jahren betreibt seine Familie in der Landeshauptstadt ein Bestattungsunternehmen,... Öffnet internen Link im aktuellen Fensterweiterlesen

20.01.2011 / Handelsauskunft

 

Claus Frankenheim wird 50

 

Am 28. Januar wird Claus Frankenheim, geschäftsführender Mitgesellschafter der Bestattungshaus Frankenheim GmbH & Co. KG, 50 Jahre alt.  Öffnet internen Link im aktuellen Fensterweiterlesen

24.11.2010 / Düsseldorfer Anzeiger

 

Der Opa ist nicht eingeschlafen

 

Claus Frankenheim will den Tod begreifbarer machen

(SP) Es gibt Statistiken, die sind zum Sterben schön: Rund 18 000 Tote - so wurde ermittelt - hat der durchschnittliche Fernsehkonsument im Alter von 14 Jahren heutzutage im Rahmen von Nachrichtensendungen und Dokumentationen gesehen. Doch im wahren Leben bleibt der Tod ein Geheimnis - und seine Bewältigung immer öfter ein Trauerspiel.   Öffnet internen Link im aktuellen Fensterweiterlesen

24.11.2010 / Schaufenster Mettmann

 

Öfter ein Trauerspiel

 

Bestatter Frankenheim will Tod begreifbarer machen

(SP) Es gibt Statistiken, die sind zum Sterben schön: Rund 18.000 Tote - so wurde ermittelt - hat der durchschnittliche Fernsehkonsument ... Öffnet internen Link im aktuellen Fensterweiterlesen

13.11.2010 / RHEINISCHE POST

 

Kinder sollen trauern können.

 

Mit speziellen Seminaren hilft das Bestattungshaus Frankenheim, Kindern den Tod von nahestehenden Menschen zu verarbeiten. Aber auch Erwachsene bekommen im Trauerkolleg Hilfe.  Öffnet internen Link im aktuellen Fensterweiterlesen

13.11.2010 / WZ

 

Kindern den Tod erklären

 

TRAUER Eltern sollen beim Todesfall in der Familie offen über das Sterben reden. Gut gemeinte Floskeln verwirren Kinder und schüren Ängste.   Öffnet internen Link im aktuellen Fensterweiterlesen

27.10.2010 / Düsseldorfer Anzeiger

 

Wenn ein Mensch stirbt

 

Gruppen-Angebot: Gemeinsame Wege aus der Trauer

Das Trauerkolleg Frankenheim ist eine Initiative des gleichnamigen Bestattungshauses. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt in der Trauerbegleitung... Öffnet internen Link im aktuellen Fensterweiterlesen