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Anmerkung

Von der Schreinerei zum Bestattungsunternehmen

1839 errichtet der Schreinermeister Johann Frankenheim im damals noch ländlichen Derendorf sein Wohnhaus mit angeschlossener Schreinerei.


1868 übergibt Johann Frankenheim den Betrieb an seinen Sohn Hubert Frankenheim, ebenfalls Schreinermeister.


1872 erweitert Hubert Frankenheim die Bauschreinertätigkeit auf Bitten der Derendorfer Bürger um die Fertigung von Särgen. Die Auslieferung des ersten Sarges im April 1872 gilt fortan als Geburtsstunde des Bestattungsunternehmens Frankenheim. Kurz darauf werden bereits verschiedene Sargmodelle gefertigt.


1902 Franz Frankenheim, der Sohn von Hubert, übernimmt den Betrieb und verlegt diesen im selben Jahr in die Münsterstraße.


1914 zieht Franz Frankenheim als Soldat in den Ersten Weltkrieg. Sein Sohn Karl Frankenheim führt von da an den elterlichen Betrieb in der dritten Generation und bringt das damalige „Franz Frankenheim Bestattungshaus Friede“ zuverlässig durch die Wirren des Krieges. Seinem Ehrgeiz und Fleiß, aber auch dem Zusammenhalt seiner Familie, ist es zu verdanken, dass das im Zweiten Weltkrieg bis auf die Grundmauern zerstörte Unternehmen neu aufgebaut – und ausgebaut – wird.


1951 wird die erste Filiale auf der Friedrichstraße 65 eröffnet.


1953 scheidet Senior Franz Frankenheim nach 51 Jahren aus dem Unternehmen aus, steht jedoch seinem Sohn Karl weiter beratend zur Seite. Zur gleichen Zeit tritt mit Karls erstgeborenem Sohn Franz-Josef (geboren 1927) die vierte Generation in das Unternehmen ein. Kurz darauf folgt auch sein Bruder Ernst. Auch sie legen all ihre Kraft und Energie, unterstützt von ihren Ehefrauen, in die weitere Entwicklung des Unternehmens. Es folgen die Filialeröffnungen in der Kalkumer Straße und in der Oberrather Straße.


1962 folgt die Eröffnung einer weiteren Filiale auf der Dorotheenstraße.


1969 wird das Stammhaus auf der Münsterstraße vollständig abgerissen und in größerem und modernerem Rahmen wieder aufgebaut.


1972 tritt Karl-Heinz, als dritter Sohn von Karl, in das Familienunternehmen ein, um seine Brüder in den folgenden dreizehn Jahren zu unterstützen.


1982 stirbt Karl am 29. Dezember im Alter von 81 Jahren.


1983 wird die erste eigende Hauskapelle fertiggestellt.


1984 treten Franz-Josefs Sohn Claus sowie Ernsts Sohn Stefan als fünfte Generation in das Familienunternehmen ein.


1993 erhalten die Cousins Claus und Stefan Frankenheim Prokura und übernehmen fortan die Leitung des Bestattungshauses. Das Unternehmen wird von „Franz Frankenheim OHG Bestattungshaus Friede“ umgewandelt in „Bestattungshaus Frankenheim OHG“. Mit der Unterstützung von zwanzig Mitarbeitern werden die traditionell gewachsenen Werte des Unternehmens fortgesetzt, gleichzeitig werden neue Wege beschritten und die Unternehmensphilosophie den geänderten Bedürfnissen und Wünschen der Kunden angepasst.


1995 wird beim erneuten Umbau auf der Münsterstraße die Hauskapelle innerhalb des Gebäudes an anderer Stelle neu errichtet und in hellen, freundlichen Tönen gestaltet. Die bisherige, kleinere Hauskapelle dient fortan als Abschiedsraum.


1996 Das Bestattungsunternehmen eröffnet einen eigenen Steinmetzbetrieb „Creative Grabmal und Natursteingestaltung GmbH“ am Flinger Broich in Düsseldorf.


1997 wird die Gesellschaftsform des Bestattungshauses Frankenheim von der OHG in die GmbH & Co. KG geändert. Claus und Stefan Frankenheim werden Geschäftsführer. Im April findet die große Jubiläumsfeier zum 125-jährigen Bestehen des Bestattungsunternehmens statt.


2000 stellt das Bestattungshaus einen eigenen Haustheologen ein.


2001 wird die erste Filiale außerhalb Düsseldorfs eröffnet. Direkt am Friedhof Lindenheide in Mettmann bietet Frankenheim nun eine Filiale mit eigener Hauskapelle und Gesellschaftsraum.


2003 wird im Düsseldorfer Süden ebenfalls eine neue Filiale mit eigener Hauskapelle und Begegnungsraum eröffnet.


2004 bietet das Bestattungshaus Frankenheim erstmalig den Angehörigen von Verstorbenen die kostenlose Teilnahme an Trauergruppen sowie individuelle Trauerbegleitung an. Claus Frankenheim hat sich neben seiner Bestattertätigkeit zum Trauerbegleiter und Supervisor ausbilden lassen und leitet mit Unterstützung des Haustheologen die jährlich angebotenen Trauergruppen.


2006 wird das erste Kolumbarium (Urnenfriedhof) Düsseldorfs mit feierlicher Einsegnung in den Räumen des Bestattungshauses Frankenheim im Düsseldorfer Süden eröffnet. Bereits wenige Tage später wird die erste Urne im Kolumbarium beigesetzt.


2007 erfolgt bereits die erste Erweiterung des Kolumbariums.
Mit dem TrauerTreff wird ein regelmässiges, offenes Geprächsangebot für Trauernde in Kooperation mit dem Hospizverein Düsseldorf-Nord e.V. unter Leitung ausgebildeter Trauerbegleiter im Bestattungshaus initiiert.


2008 veranstaltet das Bestattungshaus Frankenheim gemeinsam mit dem Trauerinstitut Deutschland und dem Hospizverein Düsseldorf Nord eine bundesweite Trauerakademie. Unter dem Titel „Trauer ist Kultur“ treffen sich in Düsseldorf rund 150 haupt- und ehrenamtliche Trauerbegleiterinnen und Trauerbegleiter aus ganz Deutschland zu Vorträgen, Workshops und Diskussionsforen.


2009 wird das Krefelder Bestattungsinstitut Sinzig Hüting im Januar in die Unternehmensgruppe aufgenommen und firmiert schließlich unter dem Namen Sinzig Frankenheim Krefelder Bestattungshaus GmbH. Im November findet die feierliche Eröffnung und Einsegnung des zweiten Düsseldorfer Kolumbariums im Stammhaus Münsterstraße statt. Die Geschäftsführer Claus und Stefan Frankenheim feiern zusammen mit den Mitarbeitern ihr 25-jähriges Firmenjubiläum. Die Broschüre „Der richtige Weg für den letzten Weg“ wird mit dem Marketing Award 2009 des Kuratoriums Deutsche Bestattungskultur e.V. ausgezeichnet.


2010 wird das „Trauerkolleg Frankenheim“ initiiert. Unter diesem Namen bündelt das Bestattungshaus fortan alle Angebote in den Bereichen Trauerbegleitung für Angehörige und Fortbildung für Berufsgruppen und Schulen. Dazu entsteht eine eigene Webseite. Darüber hinaus wird ein umfassendes Redesign durchgeführt. Das Logo, die Webseite und die Druckerzeugnisse werden modernisiert und so auch optisch der Aktualität und Bandbreite an Leistungen des Unternehmens angepasst. Die Filiale Dorotheenstraße wird modernisiert und dabei optisch an die neue Firmenfarbe angepasst.


2011 stirbt der Seniorchef Franz-Josef Frankenheim am 16. Juni im Alter von 84 Jahren. Im Herbst veranstaltet das Bestattungshaus erstmalig einen Kinder-Malwettbewerb zum Thema Engel mit großer Ausstellung und Preisverleihung.


2012 organisiert das Bestattungshaus Frankenheim im Februar auf dem Nordfriedhof Düsseldorf die erste Motorrad-Bestattung Deutschland in Zusammenarbeit mit JG-Motorradbestattungen.


2015 erfordert der technische Fortschritt den zweiten Relaunch der Firmen-Webseiten. Neben modernem Design erweitern neue Lösungen für den digitalen Nachlass und ein Internetportal mit persönlichen Gedenkseiten für die Verstorbenen das Leistungsspektrum des Bestattungshauses.


2016 tritt Geschäftsführer Stefan Frankenheim zum 31. Dezember aus dem Familienunternehmen aus.


Geburtshaus Franz Frankenheim am Münsterplatz 1898

Geburtshaus Franz Frankenheim am Münsterplatz 1898

Karl Frankenheim

Karl Frankenheim

Münsterstraße 77 im Jahre 1949

Münsterstraße 77 im Jahre 1949

Münsterstraße 1962

Münsterstraße 1962

Münsterstraße 75 & 77 im Jahre 1984

Münsterstraße 75 & 77 im Jahre 1984

Claus Frankenheim

Claus Frankenheim

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