150 Jahre Bestattungshaus Frankenheim

Wir feiern unser 150jähriges Firmenjubiläum

Am 14. und 15. Mai 2022 hat das Bestattungshaus Frankenheim sein 150jähriges Firmenjubiläum gefeiert und damit den Auftakt zu einem Jubiläumsjahr mit vielen besonderen Aktionen und Projekten gemacht. Bei schönstem Wetter wurde im Derendorfer Stammhaus an diesem Wochenende mit Mitarbeitenden und ca. 100 Gästen aus Wirtschaft und Brauchtum sowie Freunden und Wegbegleitern der Familie Frankenheim gefeiert

Die Gäste konnten sich über gute Unterhaltung und Star-Besetzung freuen, denn der bekannte Düsseldorfer Regisseur und Schauspieler René Heinersdorff hatte gemeinsam mit seinem Freund und Schauspielkollegen Jochen Busse eigens für das Frankenheim Jubiläum ein Theaterstück geschrieben, das bei der Jubiläumsfeier uraufgeführt wurde. „Ich will endlich meine Ruhe“ heißt das Werk in Dialogform, das ein schweres Thema in leichter und humorvoller Art behandelt und in der Hauskapelle für heitere Stimmung sorgte. Weitere Aufführungstermine sind in Planung, u.a. im Bestattungshaus Frankenheim am 13. November 2022.

Auch für kleine Theaterfans gibt es im Jubiläumsjahr in unserem Haus etwas Besonderes zu sehen. Am 23. Oktober ist ein Wandertheater zu Gast in unserer Derendorfer Hauskapelle und präsentiert das Theaterstück „Die-Für-Immer-AG“ für Kinder ab 5 Jahren. Mit Leichtig­keit, Humor und kindlicher Selbstver­ständlichkeit werden die Themen Beerdigung und Tod darin behandelt.

Als Ausdruck der Verbundenheit mit der Stadt Düsseldorf und seinen Menschen schenken wir den Düsseldorfer Parkanlagen vier neue Parkbänke. Die erste dieser „Ruhestätten“ wird Anfang Juni im Rheinpark eingeweiht, außerdem erhalten der Florapark, Nordpark und die Urdenbacher Kämpe neue Parkbänke.

Jubiläumsjahr 2022
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150 Jahre Bestattungshaus Frankenheim

Begonnen hat unsere Firmengeschichte im Jahr 1872 im damals noch ländlichen Düsseldorf Derendorf. Mit Unternehmergeist, einer Vision und entsprechendem Mut legte Johann Hubert Frankenheim mit seinem kleinen Schreinereibetrieb den Grundstein für das, was das Bestattungshaus Frankenheim heute ausmacht. Seither gab es niemals Stillstand und einiges zu überstehen: zwei Weltkriege, diverse Weltwirtschaftskrisen, tiefgreifende politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Veränderungen und zuletzt die Corona-Pandemie.

150 ereignisreiche Jahre, in denen die Familie Frankenheim stets zusammenhielt und auch schwierige Phasen mit Gestaltungskraft und Innovationsfähigkeit meisterte. Jede Generation hat Veränderungen als Herausforderung und neue Chance betrachtet und dazu beigetragen, dass es erfolgreich weitergeht und das Familienunternehmen in der nächsten Generation fortgeführt werden kann.

Heute ist die einfache Schreinerei zu einem bedürfnisorientierten Dienstleister mit zeitgemäßen Angeboten rund um Bestattungen, Bestattungsvorsorge und Trauerbegleitung gewachsen. Dazu gehören das Bestattungshaus mit seinen Standorten in Düsseldorf, Mettmann und Krefeld, ein Steinmetzbetrieb, drei Urnenfriedhöfe, die sogenannten Kolumbarien und das Trauerkolleg Frankenheim.

Noch heute wird das Unternehmen von den Nachfahren vom Derendorfer Stammhaus aus geleitet. Juliane (30) und Victoria Frankenheim (28) sind als sechste Generation vor fünf Jahren in das Unternehmen eingetreten und bilden heute mit ihrem Vater Claus das Vater-Töchter-Führungsteam. Nachdem beide zunächst mit Ausbildung und Studium ganz andere berufliche Wege betraten, haben sie sich doch dazu entschieden, die Familientradition gemeinsam fortzuführen. Beiden liegt vor allem die enge Begleitung der Angehörigen besonders am Herzen und sie stecken großes Engagement in die Entwicklung der Trauerbegleitungsangebote. Online-Trauerworkshops, regelmäßige Yogaabende und Waldspaziergänge für Trauernde zählen dabei zu ihren jüngsten Projekten.

Über das Erfolgsrezept ist sich die Familie Frankenheim einig: Die Menschen in ihrer Vielfalt wahrnehmen und sie mit ihren unterschiedlichen Bedürfnissen und Wünschen in den Mittelpunkt stellen. Das bedeutet traditionelle Werte bewahren, jedoch Tradition nicht nur fortführen, sondern durch Erfahrungen lernen und Wissen und Kompetenzen nutzen, um neue und manchmal vielleicht auch unbequeme Wege zu gehen. Das Gerüst dafür sind gemeinsame Werte, grundlegendes Vertrauen und der unbedingte Zusammenhalt innerhalb der Familie.