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Anmerkung

Feuerbestattung

Die Feuerbestattung ist möglich, wenn sie im Sinne des Verstorbenen ist.

Dazu sollte seine handschriftliche Erklärung vorliegen, die etwa folgenden Inhalt haben kann:

Hiermit verfüge ich, nach meinem Ableben eingeäschert zu werden.
Datum und Unterschrift

Fehlt diese Erklärung, so können Sie als Ehepartner bzw. als nächster Angehöriger bestätigen, dass die Feuerbestattung dem Willen des Verstorbenen entspricht. Die Erklärung bzw. Bestätigung wird vom Bestattungsunternehmen angefordert.

Die Urne kann je nach Friedhof in einem Familiengrab oder einem besonderen Urnengrab beigesetzt werden.

Bei Feuerbestattungen haben Sie die Wahl: soll eine Trauerfeier mit dem Verstorbenen vor der Einäscherung stattfinden – also mit dem Sarg – oder erst später nach der Einäscherung mit der Urne. Unsere langjährige Erfahrung als Trauerbegleiter zeigt uns häufig, dass für viele Angehörige der Abschied am Sarg greifbarer und somit für die Trauerarbeit hilfreich sein kann.

Sie können zwischen folgenden Grabarten wählen:

Wahlgrab für Urnenbeisetzungen

Urnenwahlgräber sind Grabstätten für drei oder maximal fünf Urnen. Die Lage der Grabstelle kann selbst ausgesucht werden. Eine Urnen-Wahlgrabstätte für drei Urnen ist 80×80 cm groß und das Nutzungsrecht beim Erstkauf liegt bei 20 Jahren. Die Urnengrabstätte für fünf Urnen ist 100×100 cm groß und das Nutzungsrecht beim Erstkauf liegt bei 30 Jahren. Nach Ablauf der jeweiligen Nutzungszeit kann diese verlängert werden. Werden weitere Urnen beigesetzt, so muss die Nutzungszeit jeweils soweit verlängert werden, dass die Ruhezeit des zuletzt Verstorbenen mindestens 20 Jahre beträgt.

Die Grabgestaltung erfolgt individuell durch den Nutzer. Die Grabstätte kann mit einer Steinplatte teilweise oder komplett abgedeckt werden.

Wahlgräber für Urnen stehen auf allen städtischen Friedhöfen in Düsseldorf zur Auswahl.


Reihengrab für Urnenbeisetzungen

Reihengräber sind Einzelgrabstätten für jeweils nur eine Urne. Die Grabstelle wird von der Stadt Düsseldorf auf speziell dafür angelegten Grabfeldern „der Reihe nach“ vergeben, kann also nicht ausgewählt werden. Nach Ablauf der Ruhefrist von 20 Jahren kann das Nutzungsrecht nicht verlängert werden und das Grab wird eingeebnet.

Urnenreihengräber sind 60×60 cm groß und einheitlich mit Granitpflaster eingefasst. Die Grabpflege und -gestaltung erfolgt individuell durch den Nutzer. Die Grabstelle kann auch mit einer Grabplatte komplett abgedeckt werden.

Reiheneinzelgrabstätten für Urnenbeisetzungen stehen auf allen städtischen Friedhöfen zur Auswahl.


Das Kolumbarium für Urnenbeisetzungen

Das Kolumbarium ist ein Urnen-Friedhof im Bestattungshaus Frankenheim. Die Asche der Verstorbenen wird in Urnennischen beigesetzt, diese können für eine oder mehrere Urnen erworben werden. Die Ruhezeit für eine Urne ist auf 12 Jahre festgelegt. Nach Ablauf kann das Nutzungsrecht beliebig verlängert werden.

Die Urnennischen können individuell mit Bildern, Blumen oder sonstigen persönlichen Erinnerungsstücken gestaltet werden. Das Kolumbarium kann rund um die Uhr besucht werden und bietet unabhängig vom Wetter einen sicheren und harmonischen Raum für Besinnung, Gedenken und Erinnerung. Für Angehörige, Freunde und Begleiter stehen geschmackvolle und bequeme Sitzgarnituren zur Verfügung.

Das Kolumbarium ist eine kostengünstige und pflegeleichte Alternative für Urnenbeisetzung, die den Hinterbliebenen trotzdem einen würdevollen Anlaufpunkt für ihre Trauer bietet.

Das Kolumbarium gibt es in Düsseldorf zur Zeit nur im Bestattungshaus Frankenheim.

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Rasengrabstätte für Urnenbeisetzungen

Die Grabstätten befinden sich auf einem einheitlichen Rasenfeld ohne Kennzeichnung des jeweiligen Grabes, individuellen Grabschmuck oder Grabmale. Die Lage der Grabstätte im Rasenfeld kann nicht ausgesucht werden. Auf Wunsch kann der Name des Verstorbenen auf zentral gelegenen Steinplatten eingraviert werden. Angehörige können an der Beisetzung
teilnehmen. Blumenschmuck ist nur für die Beisetzung möglich und wird danach wieder entfernt (ca. 2-3 Wochen). Die Pflege der Rasengrabanlage obliegt allein der Friedhofsverwaltung.

Rasengrabstätten gibt es auf dem Nord- und Südfriedhof und auf den Friedhöfen Gerresheim, Heerdt, Stoffeln und Itter.


Das Grab im Baumfeld für Urnenbeisetzungen

Im Baumfeld können biologisch abbaubare Urnen im Wurzelbereich eines Baumes beigesetzt werden. Das Gräberfeld mit zahlreichen Bäumen durchzieht ein Ringweg. Innerhalb des Ringweges können Wahlgräber mit 30 Jahren Pflege für eine oder mehrere Stellen erworben werden. Die Grabstelle kann ausgewählt werden. Außerhalb des Ringweges können Reihengräber mit 20 Jahren Pflege erworben werden. Hier ist keine Auswahl möglich, die Beisetzung erfolgt der Reihe nach.

Eine namentliche Darstellung ist auf Wunsch auf den Granitsteinen im Ringweg möglich. Angehörige können an der Beisetzung teilnehmen. Blumenschmuck ist nur für die Beisetzung möglich und wird danach wieder entfernt. Die Pflege des Baumfeldes obliegt allein der Friedhofsverwaltung.

Das Baumfeld gibt es in Düsseldorf nur auf dem Friedhof Gerresheim.


Aschebeisetzung ohne Urne (Aschevertreuung, Aschevergrabung)

Soll die Asche ohne Urne beigesetzt werden, so besteht die Möglichkeit, diese in einem Waldfeld zu vergraben oder auf einem Rasenfeld zu verstreuen. Grabmale oder Namensdarstellungen an zentraler Stelle sind nicht möglich. Für beide Bestattungsformen muss eine eigenhändig verfasste Willenserklärung des Verstorbenen vorliegen.

Die Ascheverstreuung ist in Düsseldorf auf dem Friedhof Stoffeln, die Aschevergrabung auf dem Friedhof Gerresheim möglich.


Anonyme Urnengrabstätte

Die Bestattung erfolgt auf einer einheitlichen Rasenfläche ohne Teilnahme von Angehörigen. Die genaue Lage der Beisetzungsstelle wird nicht bekannt gegeben. Eine namentliche Kennzeichnung ist nicht möglich.

Die Rasenfläche besitzt als Mittelpunkt ein zentrales Grabmal in Form einer unbeschrifteten Stele. Die Pflege der Rasengrabanlage obliegt allein der Friedhofsverwaltung. Grabschmuck kann nur am zentralen Grabmal abgelegt werden.

Anonyme Urnengrabstätten gibt es in Düsseldorf auf dem Friedhof Stoffeln.


Aushändigung von Urnen an Angehörige

Die Asche eines Verstorbenen kann mit nach Hause genommen werden, jedoch muss eine Kremation im Ausland vorausgehen. In Deutschland ist eine Aushändigung von Ascheresten Verstorbener, die in deutschen Krematorien eingeäschert wurden, nicht gestattet. Eine Kremation im nahe gelegenen Belgien oder den Niederlanden macht diesen besonderen Wunsch jedoch möglich.

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